Hier findest du praxiserprobte, alltagsnahe Wege, um Selbstliebe Schritt für Schritt in dein tägliches Leben zu integrieren. Die Tipps sind bewusst konkret, damit du sie sofort und jederzeit umsetzen kannst.
🌿 1. Kleine Morgenrituale, die dich stärken
Führe jeden Morgen ein Dankbarkeitsjournal, am besten direkt nachdem du aufstehst. In diesem kannst du reinschreiben, für was du heute dankbar bist, du was du dich an diesem Tag besonders freust, mit welcher Intention du in den Tag gehen möchtest und noch eine Affirmationen, so etwas wie „Ich bin gut so, wie ich bin“.
Meditation kann auch helfen, Selbstliebe zu praktizieren und achtsam mit sich umzugehen. Fünf Minuten reichen auch schon aus, einfach kurz zur Ruhe kommen, die Augen schließen und mal den Kopf abschalten, bewusst durchatmen und einfach seinen Körper spüren.
Falls noch genügend Zeit ist, lese ein paar Seiten, am besten etwas positives, was dir Freude bereitet und womit du deine Energie für den Tag aufladen kannst. Und zusätzlich hast du noch Zeit für dich am Morgen.
Es müssen nicht viele und große Morgenrituale sein, ein paar kleine Dinge reichen da komplett aus, mache einfach das, was sich für dich richtig anfühlt und womit du dich wohlfühlst. Das ist das Wichtigste dabei.
✍️ 2. Selbstfreundliche Sprache üben
Achte jeden Tag bewusst darauf, wie du mit dir selbst redest.
Frage dich dabei folgendes:
„Würde ich so mit einer guten Freundin sprechen?”
Wenn nein, dann formuliere den Satz neu, sanfter und realitätsnäher. Denn du solltest selbst deine beste Freundin im Leben sein.
Beispiel:
Statt „Ich krieg nichts hin” → „Ich gebe mein Bestes und darf auch mal Pausen machen.”
Sei liebevoll zu dir, behandle dich selbst so, wie du auch von anderen behandelt werden möchtest. Denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben und hast es verdient, positiv und liebevoll mit dir re reden und umzugehen.
⏳ 3. Mini-Pausen einführen
Selbstliebe heißt auch, sich zu erlauben, kurz durchzuatmen und eine Pause zu machen.
Du musst nicht 5h am Stück lernen oder arbeiten. Gönne dir unbedingt ein paar Pausen dazwischen.
Mach ein paar Atemübungen zwischendurch, sie können auch nur 2-3 Minuten gehen, aber einfach mal tief ein- und ausatmen. Allein dadurch fühlst du dich schon viel besser und erholt.
Dehne dich zwischendurch, denn wenn wir den ganzen Tag am Tisch sitzen, tut einem irgendwann alles weh und uns fehlt die Bewegung. Einfach mal den Kopf und die Schultern kreisen, die Arme strecken. Dehne dich so, wie es für dich gut tut.
Leg das Handy zur Seite, denn in der Pause solltest du Zeit für dich nehmen und nicht auf Social Media rumscrollen. Sei bei dir, mache, was dir gut tut und dann fühlst du dich schon viel besser.
Fazit:
🌿 1. Kleine Morgenrituale, die dich stärken
✍️ 2. Selbstfreundliche Sprache üben
⏳ 3. Mini-Pausen einführen
Kleine Dinge reichen völlig aus, um achtsamer mit dir selbst zu sein, vor allem im Alltag, wo wir uns schnell vergessen und wenig Zeit für uns nehmen. Denn für diese drei Tipps hat wirklich jeder Zeit.
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